Low-Code-Tools haben die Software-Entwicklungsabteilungen der Unternehmen spürbar entlastet. Dank KI können sie nun noch mehr Aufgaben an Citizen Developer übertragen.
Die Erwartungen der Bürger, die von Behörden mehr digitale Dienstleistungen fordern, lassen sich nur mit dem Einsatz von Low-Code-Technologie erfüllen.
Deutsche Verwaltungen sind viel Autonomie bei der Gestaltung ihrer Services gewohnt. Mit Low-Code-Tools können sie ihren Gestaltungsspielraum digital nutzen.
Je einfacher es wird, Anwendungen mithilfe von Low-Code und GenAI zu erstellen, desto wichtiger wird eine strenge Governance, um Wildwuchs zu vermeiden.
Die Kombination aus Low-Code und generativer KI hat das Potenzial, den allseits beklagten an Fachkräftemangel in der Software-Entwicklung zu überwinden.
Eine Low-Code-Entwicklergemeinde aufzustellen, verlangt der IT-Organisation viel ab. Entsprechend behutsam geht der deutsche Technologiekonzern die Sache an.
Großprojekte wie ein SAP-Umstieg binden fast die gesamte IT ein und bremsen die digitale Transformation aus. Doch es gibt Wege, den Stillstand zu umgehen.
Jobsuchende und Quereinsteiger bekommen die Gelegenheit zu kostenlosen Schulungen und Praktika in der IT-Branche, um eine Karriere in der IT zu starten.
Low-Code-Plattformen und Citizen Developer können der Software-Entwicklung einen massiven Schub geben – wenn die Entwicklungsprozesse geordnet ablaufen.
Der Anteil der Software im Fahrzeug steigt – und somit auch der Druck auf Automotive-Unternehmen, Automobil- und Software-Entwicklung zusammenzubringen.
Lassen sich Effizienz und Produktivität steigern und zugleich Kosten einsparen? ServiceNow bejaht diese Frage mit der aktuellen Version seiner Now Platform.
Die umfassende Umgestaltung seines Partnerprogramms, die Einführung eines Partner Development Funds und gezielte Investitionen sollen für Wachstum sorgen.