Durch die Übernahme von Veza stärkt ServiceNow das Identitäts- und Zugriffsmanagement seiner Plattform und vereinfacht die Integration von KI-Funktionalität.
Die Rolle von KI-Agenten in der Arbeitswelt bewegt sich irgendwo zwischen „Kollege“ und „Werkzeug“. Deren Einsatz verlangt von den Unternehmen deshalb ein radikales Umdenken.
Um Technologien wie KI erfolgreich implementieren und skalieren zu können, müssen Unternehmen häufig erst technische Schulden abbauen. Hier sind drei Wege, dies zu erreichen.
KI-gestützte Systeme, die ohne menschlichen Eingriff Probleme in der IT-Infrastruktur erkennen und selbsttätig lösen, werden für den IT-Betrieb immer wichtiger.
Investitionen in KI tragen erst dann Früchte, wenn die neue Technologie unternehmensweit eingesetzt werden kann. Doch hierfür braucht es auch einen ganzheitlichen Ansatz für die KI-Governance.
Ein Maximum an Wahlfreiheit und Flexibilität bei der Gestaltung von KI-Funktionalität sowie unternehmensweite Governance gehören zu den Highlights der neuen Version der ServiceNow KI-Plattform.
Der folgende Beitrag bietet einen Überblick über die Rolle von KI in der Fertigung und erläutert, was Unternehmen tun müssen, um KI erfolgreich zum Einsatz zu bringen.
2025 ist das Jahr des Durchbruchs für agentenbasierte KI. Gleichzeitig wird deutlich, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen für einen wertschöpfenden KI-Einsatz und welche Anbieter über ein tragfähiges Produktportfolio verfügen.
Als unabhängiger Anbieter mit einem großen Partnernetzwerk stellt ServiceNow eine neue Datenplattform vor, die Datenübertragungen außerhalb der EU reduziert und alle DSGVO-Anforderungen erfüllt.
Mit einer Reihe neuer, überwiegend KI-basierter Produkte und Workflows unterstreicht ServiceNow seine Absicht, einen ausfallfreien und sicheren IT-Betrieb zu ermöglichen.
Die nahtlose Kommunikation und Abstimmung zwischen KI-Agenten ist eine unabdingbare Voraussetzung für den erfolgreichen Betrieb einer KI-Infrastruktur. Durch die Vorstellung des AI Agent Fabric wird sie nun erfüllt.
Die Kunden- und Partnerkonferenz Knowledge 25 macht deutlich: Die neu konzipierte KI-Plattform von ServiceNow wird zur Kommandozentrale für jegliche KI-Funktionalität, die in den Geschäftsprozessen und Workflows eines Unternehmens integriert ist.
Das neue Release der Now Platform erleichtert die Bereitstellung von KI-Agenten und bereitet den Boden für den massiven Einsatz einer neuen digitalen Belegschaft.
Die Übernahme von Quality 360 verstärkt die eigene Produktlinie für das KI-gestützte Qualitätsmanagement und bietet produzierenden Unternehmen proaktive, datenbasierte Einblicke.
Die Zeit des Kennenlernens und Experimentierens mit KI und GenAI neigt sich dem Ende. In diesem Jahr geht es darum, mit der neuen Technologie messbaren Nutzen zu erzielen, schreibt Cathy Mauzaize, President EMEA bei ServiceNow.
Mit dem AI Agent Orchestrator lanciert ServiceNow ein Tool, über das die Arbeit mehrerer autonomer KI-Agenten koordiniert und beaufsichtigt werden kann. Damit demonstriert ServiceNow abermals die Stärke seines Plattform-Konzepts.
Die Einbindung von KI-Funktionalität in Geschäftsprozesse verspricht Unternehmen enorme Effizienzgewinne. Business-Automation-Plattformen bieten den effizientesten Weg, um diese Aufgabe zu lösen. Sogenannte BOAT-Plattformen bieten eine komplette Betriebsumgebung für KI, inklusive prozessspezifischer KI-Modelle und -Agenten. (Bild: Shutterstock) Der geschäftliche Grundgedanke der Digitalisierung besteht nach wie vor darin, effizientere Prozesse, bessere Services und neue Umsatzmöglichkeiten fürs Unternehmen zu…
Ein Vergleich mit den USA in Sachen KI-Nutzung fällt für Europa ernüchternd aus. Angesichts der Produktivitätssteigerungen, die durch KI möglich sind, ist es höchste Zeit zu handeln, sagt Cathy Mauzaize, President EMEA bei ServiceNow. Das Wachstum in der EU verlangsamt sich, und damit vergrößert sich die Produktivitätslücke zwischen der EU und den USA. Ein wichtiger…
KI bietet Unternehmen die Chance für einen mächtigen Innovationsschub. Die Crux daran ist, dass sie diese Chance möglichst schnell nutzen müssen, um nicht von der Konkurrenz überholt zu werden.
ServiceNow macht ernst mit seiner Ankündigung, "KI bis zum letzten Winkel des Unternehmens" bringen zu wollen. Auch dieses äußerst reichhaltige "November Release" ist übervoll mit neuen KI-Funktionen.
Echtzeitzugriff und Integration der Daten direkt in Abläufe und KI-gestützte Anwendungen – die Workflow Data Fabric setzt auf technische Innovationen von ServiceNow auf, die zum Teil aus Deutschland stammen.
Die unsichere Wirtschaftssituation lässt die Markentreue schwinden. Zugleich erwarten Verbraucher einen Kundenservice, der technisch auf Höhe der Zeit ist.
Die Übernahme des Düsseldorfer Unternehmens Raytion soll das KI-gestützte Wissensmanagement der Now Platform durch leistungsfähige GenAI-Tools aufwerten.
"Um bei Ihrer GenAI-Strategie voranzukommen, sollten Sie erst einen Schritt zurück gehen", empfiehlt Kevin Barnard, Deputy Chief Innovation Officer bei ServiceNow.
Die Erwartungen der Bürger, die von Behörden mehr digitale Dienstleistungen fordern, lassen sich nur mit dem Einsatz von Low-Code-Technologie erfüllen.
"KI ist nur so gut ist wie die Plattform, auf der sie entwickelt wird und auf der sie läuft", sagt Jon Sigler, bei ServiceNow zuständig für die Now Platform.
Die neuen Manufacturing Commercial Operations ermöglichen durchgängige Services, vom Bestellwesen über den Kundendienst bis hin zum Qualitätsmanagement.
Durch die Integration Künstlicher Intelligenz in die DNA der Now Platform können Anwenderunternehmen von der neuen Technologie unmittelbar profitieren.
Bei einer Reihe neuer Kooperationen mit großen und kleineren ServiceNow-Implementierungspartnern steht besonders der deutsche Mittelstand im Mittelpunkt.
Je einfacher es wird, Anwendungen mithilfe von Low-Code und GenAI zu erstellen, desto wichtiger wird eine strenge Governance, um Wildwuchs zu vermeiden.
Den großen Erfolg und das rasante Wachstum nutzt ServiceNow, um seine Präsenz in Europa mit mehr Personal und strategischen Investments zu untermauern.
Durch die Übernahme kleinerer Anbieter innovativer Technologien erweitert ServiceNow die Funktionalität seiner Plattform und baut seine lokale Präsenz aus.
Die Kombination aus Low-Code und generativer KI hat das Potenzial, den allseits beklagten an Fachkräftemangel in der Software-Entwicklung zu überwinden.
Großprojekte wie ein SAP-Umstieg binden fast die gesamte IT ein und bremsen die digitale Transformation aus. Doch es gibt Wege, den Stillstand zu umgehen.
Die Welle der Innovation und digitalen Transformation wird 2024 ein Allzeithoch erreichen, prognostiziert Cathy Mauzaize, President EMEA bei ServiceNow.
Generative Künstliche Intelligenz ist noch in einem sehr frühen Stadium ihrer Entwicklung. Doch sie kann schon heute die Produktivität kräftig anschieben.
Dank der Funktionsvielfalt seiner Now Platform positioniert sich ServiceNow als Partner für mittelständische Unternehmen – und geht die Aufgabe frontal an.
Generative KI gilt als Antriebsmotor für mehr Automatisierung, Effizienz und Produktivität, doch sie braucht einen geeigneten Unterbau – wie die Now Platform.
Finanzrisiken sorgfältig zu kalkulieren, gehört zu den Kernkompetenzen der Finanzdienstleister. Doch heute gilt es, auch digitale Risiken zu berücksichtigen.
Das Bankwesen gilt bei der Digitalisierung als Nachzügler. Im Gespräch mit dem Bank Blog erklärt Lars Cornils, woran das liegt und wie Auswege aussehen könnten.
Low-Code-Plattformen und Citizen Developer können der Software-Entwicklung einen massiven Schub geben – wenn die Entwicklungsprozesse geordnet ablaufen.
Warum sollte eine bewährte IT-Service-Management-Plattform nicht auch für Prozesse außerhalb der IT genutzt werden? Die Bahn, BASF und andere machen es vor.
Der Anteil der Software im Fahrzeug steigt – und somit auch der Druck auf Automotive-Unternehmen, Automobil- und Software-Entwicklung zusammenzubringen.
Fortbildung und Mitarbeiterentwicklung sind wirksame Mittel gegen den Fachkräftemangel. Eine neue Lösung ermöglicht den gezielten von Aufbau von Fachkompetenz.
Die Eigenschaft der Now Platform, externe Systeme zu integrieren, betonte CEO Bill McDermott während seiner Eröffnungsrede auf der Knowledge 23. Künstliche Intelligenz ist ein Technologiebereich, in den ServiceNow seit gut zehn Jahren kontinuierlich investiert, sowohl in Eigenentwicklungen als auch durch Akquisitionen von kleineren Startups, deren Technologien das Portfolio von ServiceNow sinnvoll ergänzen. In diese Kategorie…
Mit seiner Cloud Observability macht ServiceNow eine umfassende Betriebsüberwachung aller in der Now Platform integrierten Business-Anwendungen möglich.
Risikomanagement im Bereich Compliance muss weder manuell noch langwierig sein. Fortlaufende Risikobetrachtungen lassen sich heute auf Knopfdruck erstellen.
Die Weiterentwicklung von KI-gestützten Chatbots macht eine starke Governance notwendig. Service-Management-Plattformen sind für diesen Zweck prädestiniert.
Lassen sich Effizienz und Produktivität steigern und zugleich Kosten einsparen? ServiceNow bejaht diese Frage mit der aktuellen Version seiner Now Platform.
Künstliche Intelligenz bietet Chancen und birgt unbekannte Risiken. Diese Ansätze und Leitlinien helfen, ein praktikables Risikomanagement zu betreiben.
Im Zeitalter der digitalen Zusammenarbeit ist die Trennung operativer IT-Einheiten ein No-Go. ServiceNow führt sie auf der Now Platform intelligent zusammen.
Das Zusammenspiel von IT und OT ist kritisch für den Erfolg von Smart Manufacturing – technisch aber herausfordernd. Nun gibt es eine gemeinsame Plattform.
Die für technische Standards zuständige US-Behörde hat ein Framework für das Management von KI-Risiken definiert, das sich über die Now Platform umsetzen lässt.
Die umfassende Umgestaltung seines Partnerprogramms, die Einführung eines Partner Development Funds und gezielte Investitionen sollen für Wachstum sorgen.